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icon Kryolipolyse: Ernährungstipps

Ein guter Stoffwechsel unterstützt den Fettzellenabbau

Durch die kontrollierte Kälte wird ein programmierter Zelltod (Apoptose) der Fettzellen verursacht, biochemische Prozesse werden angeregt, körpereigene Enzyme bauen die Fettzellen ab. Durch die Stoffwechselfunktion werden die Abbauprodukte über die Leber, die Lymphe und schließlich über den Darm abgeführt. Ist die Stoffwechselfunktion des Körpers beeinträchtigt, können sich wieder Fette in die Körperzellen einlagern. Für den bestmöglichen Erfolg ist das Anregen des Stoffwechsels wichtig.

Mit der richtigen Ernährung und Sport gelingt das am besten.

Versuchen Sie in den ersten Wochen nach der Kryolipolyse-Behandlung möglichst wenig Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Trinken Sie mindestens zwei Liter Wasser am Tag, damit der Körper die notwendige Unterstützung bei der Entschlackung bekommt. Verzichten Sie möglichst auf zuckerhaltige Speisen, Säfte, Limonaden, Süssigkeiten, Kuchen, Gebäck. Für einen dauerhaften Erfolg versuchen Sie das Richtige zu essen, halten Sie sich dabei an die Ernährungspyramide, empfohlen von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.

Verzichten Sie möglichst auf Lebensmittel wie: Fleisch, Meeresfrüchte, Nüsse, Eier, kohlesäurehaltige Getränke, Energy Drinks und Alkohol, diese sind stark säuernd und können deshalb den Stoffwechsel verlangsamen. Die allgemeine Faustformel für einen ausgeglichenen Säure-Basen Haushalt und einen funktionierenden Stoffwechsel lautet: 2/3 basische Lebensmittel, 1/3 säuernde Lebensmittel. Das Frühstücken sollte ausgewogen sein, damit die Stoffwechseltätigkeit angeregt wird. Der Körper verbrennt sonst Muskelmasse anstatt Fett. Setzen Sie dabei auf Vollkornprodukte statt Weißmehlerzeugnisse. Statt Butter oder Margarine streichen sie besser Quark oder Frischkäse aufs Brot. Probieren Sie Müsli mit fettarmer Milch oder besser mit Sojamilch. Wenn Sie Obst essen dann am besten in Kombination mit fettarmen Milchprodukten z.B. Joghurt, Dickmilch, Buttermilch oder Kefir. Denken Sie daran, dass Obst viel Fruchtzucker enthält und deshalb drei Obstteile pro Tag schon ausreichend sind.

Essen Sie viel basisches Gemüse (Kartoffeln, Brechbohnen, weiße und grüne Bohnen, Spargel, Brokkoli, Blumenkohl, grüner Wirsing, frische Erbsen, Linsen, Spinat, Fenchel, Sellerie, Sauerampfer, Zwiebeln, Feldsalat, Kopfsalat, Endivie, Löwenzahn, Amaranth, Chia, Dinkel, Hirse, Kamut, Kichererbsen, Quinoa, Rote Rüben, Rettich, Alfalfagras und -sprossen, Auberginen, Blattkohl, Chili, Chlorella, Endivien, Essbare Blumen, Gerstengras, Gurken, Hafergras, Kaiserschoten, Kamutgras, Knoblauch, Kohlsalat, Kürbis, Mangold, Nachtschattengewächse, Okra, Paprikaschoten, Pastinakenwurzel, Radieschen, Rote Beete, Rucola, Salat, Sojasprossen, Spirulina, Steckrüben, Tomaten, Wasserkresse, Weißkohl, Weißrübe, Weizengras, Wirsingkohl, Zucchini, Dill, Majoran, Brennnessel, Melisse, Nelken, Oregano, Pfeffer (weiß, rot, schwarz, grün), frische Kräuter (u.a. Basilikum, Koriander, Minze, Petersilie, Schnittlauch, Thymian, etc.), Cayennepfeffer, Chili, Curry, Himalaya-Salz, Ingwer, Meersalz, organisches Salz, Senfkörner, Zimt, Salbei, Kümmel, Datteln, Feigen, Rosinen, Avocado, reife Bananen, Mandarinen, Rosinen, Hagebutten, getrocknete Feigen, Grapefruit / Pampelmuse, frische Kokosnuss, saure Kirschen, Limette, Aprikosen, Nektarienen, Oliven, Quitten, Johannisbeeren, Weintrauben, Zwetschgen)

Mit Paprikaschoten, Rosenkohl, Wirsing, Grünkohl, Fenchel, Blumenkohl, Kohlrabi, Spinat, Wirsing, Sanddornbeere, Guave, Schwarze Johannesbeeren, Papaya, Kiwi, Erdbeeren, Orangen und Zitronen decken Sie Ihren täglichen Bedarf an Vitamin C, stärken das Immunsystem und unterstützen die Fettverbrennung. Essen Sie Salat, mit einem Teelöffel ungesätigtem Oliven-, Raps- oder Leimöl je Portion nimmt der Körper die wertvollen Vitamine auf und wird nicht mit unnötig Fett belastet. Schauen Sie bereits beim Einkauf auf den angegebenen Fettgehalt der Waren, mehr als 50g Fett pro Tag sollten Sie nicht verzehren. Achten Sie immer auf versteckte Fette in den Lebensmitteln.

Mit Sport Ihren Stoffwechsel ankurbeln

Kurbeln Sie Ihren Stoffwechsel so oft wie möglich an, Ausdauer und Krafttraining wären optimal. Ansonsten ist schwimmen, Fahrrad fahren, ausgedehnte Spaziergänge, Treppen steigen - statt Fahrstuhl oder joggen sinnvoll.

Ganz wichtig ist die die richtige Bewegung. Am besten sind Ausdauersportarten, in langen, regelmässigen Rhythmen, keine schnelle einmalige Hochleistung, sondern regelmässiges Ausdauertraining, da der Körper sonst auf schnell abrufbare Energiereserven zurückgreift - und die findet er im Kohlenhydratespeicher. Bei richtiger Bewegung verbrennt der Körper überflüssige Fettvorräte. Und das klappt immer besser, je länger man trainiert.

 

Tipp: Ingwer erhöht die Betriebstemperatur des Körpers und kurbelt den Stoffwechsel an, gleichzeitig wird die Fettverdauung im Darm angekurbelt. Zusätzlich bewirkt Ingwer, dass in der Gallenblase mehr Gallenflüssigkeit produziert wird, wodurch mehr Fette verarbeitet werden und die Fettverbrennung angekurbelt wird. Für einen Ingwertee schneiden Sie ein Stück frische Ingwerwurzel in kleine Scheiben und übergießen Sie diese mit heißem Wasser. Lassen Sie den Aufguss fünf Minuten ziehen. Das erste Glas Ingwertee am besten am Morgen, auf nüchternen Magen trinken.

 

Konsum von Alkohol

Alkohol hemmt den Fettabbau. Schon bei der Aufnahme von 24 Gramm Ethanol wird die Lypolyse (Fettabbau) gehemmt.

24g Ethanol stecken bereits in:

Bier (4,8 Vol.-%): entspricht ca. 620ml
Whisky (40 Vol.-%): entspricht ca. 60ml
Alkopops (5 Vol.-%): entspricht ca. 600ml
Wein (10 Vol.-%): entspricht ca. 300ml
Mojito (12 Vol.-%) entspricht ca. 220ml
Tequilla (38 Vol.-%) entspricht ca. 80ml


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Die Schönheit ist das Symbol aller Symbole. Sie enthüllt alles, weil sie nichts sagen will.